Carcassonne
 

... ist nicht nur der Name einer südfranzösischen Stadt, sondern steht auch als Symbol für den Kampf der Ketzer gegen die mittelalterliche Kirchenpolitik. Und heute noch einzigartig ist die Befestigungsanlage inmitten einer weit verzweigten Landschaft.

Aus großen Tafeln wird eine Landschaft mit Städten und Klöstern, Straßen und Wiesen ausgelegt, die mit jedem Zug größer wird. Mit ihren Gefolgsleuten Ritter, Mönch, Wegelagerer oder Bauer dehnen die Spieler ihren Einfluß auf die einzelnen Bereiche ständig aus, um möglichst viele Siegpunkte zu ergattern.

Wohl dem, der in heißen Phasen noch Gefolgsleute übrig hat...
 


 

Tips:

Es gibt nichts schlimmeres, als eine Klosterkarte zu ziehen und keinen Gefolgsmann mehr auf der Hand zu haben!

Bauern sollte man nicht unterschätzen, aber nach Möglichkeit erst zum Ende des Spiels einsetzen!

Nicht vergessen, daß man den Bau von feindlichen Burgen auch behindern - oder diese sogar übernehmen kann!

Sofern man zum Ende des Spiels ein Burg-Plättchen mit mehreren offenen Mauern findet, kann man dies auch gut benutzen um einem Gegner die Fertigstellung seiner Burg zu vermiesen!
 


 

Lesermeinungen:

Gerade für Einsteiger und sonstige "Nichtspieler" geeignet. Die Regeln sind leicht und schnell erklärt.
Ein schönes Spiel was am interessantesten zu 3 - 4 Spielern ist. Mit 5 Spielern hat man zu wenig Einfluss auf den Burgenbau.

Die Varianten/Erweiterungen sind Geschmacksache aber man sollte sie zumindest einmal gespielt haben.
Sie haben alle Ihren persönlichen Reiz, doch habe ich noch niemanden
getroffen dem alle gefallen haben.

(R.S.)